Container 2017

Auch in diesem Jahr schickten wir wieder einen Container mit Hilfsgütern auf die Reise nach Zomba. In einer Packaktion am 21.07.2017 luden wir besonders dringend benötigte Ultraschallgeräte, Endoskopieausrüstung, Patientenliegen, gynäkologische Untersuchungsstühle und OP-Tische in den Container.

Packaktion Juli 2017
Packaktion Juli 2017

Personalaustausch 2017

Auch 2017 hospitierten wieder 3 malawische Krankenhausmitarbeiter im Uniklinikum Jena und im Klinikum in Weimar. 2017 besuchten uns:

- Enock Ludzu (Arzt, Chirurgie)
- Michael KOndwani Dzimbiri (Clinical Officer, Orthopädie)
- Andrew Kampala (Clinical Officer, Innere Medizin)

Unsere drei Gäste sind Teil unserer Projekte in Malawi (Unfallchirurgie, Urologie und Endoskopie) und bekamen in Deutschland die Möglichkeit ihr Wissen und ihre Fähigkeiten auf entsprechenden Stationen zu erweitern. Diese können sie nun in Malawi in die Projekte einbringen. Am Abend und an den Wochenenden lernten sie unsere Kultur bei gemeinsamen Kochabenden und Besuchen in Dresden und Berlin kennen.

Container 2017

im September 2017 erreichte der Container, den wir im Juli 2017 in Jena gepackt haben, das Zomba Central Hospital. Mit vereinten Kräften konnten alle Hilfsgüter ausgeladen und auf entsprechende Stationen bzw Lager verteilt werden.

Tom Chisale, Mitarbeiter der Krankenhausdirektion, bedankte sich mit folgenden Worten: "We are very much delighted to receive the much needed donation of medical equipement and supplies which are critical in quality healthcare delivery. This will go a long way in easing the delivery of care in our resource constrained hospital. We will endeavor to ensure that the equipment is kept safe and well looked after to ensure that they last long and serve as many patients as possible."


Reportage über Ärzte in Malawi

Kürzlich wurde eine Reportage über die Arbeit von Ärzten in Malawi veröffentlicht. Sehen sie hier unter diesem Link die Reportage.

Einrichtung eines urologischer OP-Saals

2016 wurde in einem der neu gebauten Operationssäle ein urologischer Operaionssaal eingerichtet. Mr. Duncan Goche, malalwischer Clinical Officer, der bereits in Jena in der urologischen Abteilung weitergebildet wurde, führt seitdem in Zomba einfache urologische Operationen durch. Seitdem besuchten ihn mehrere deutsche Urologen, um ihn weiterhin in seinen urologischen Fähigkeiten zu schulen und um ihn mit weiterem urologischen Equipment zu unterstützen.

Hungerkrise in Malawi 2016

2016 erreichte uns ein Hilferuf des technischen Direktors des Krankenhauses, Mr. Moto, weil in seinem Geburtsdorf die Leute hungern. Seiner Liste zufolge, die für uns von kanadischen Mitarbeitern es World Food Programm (WFP) bestägtigt wurde, hungern mindestens 50 Familien allein in diesem Dorf.

Die Gründe hierfür liegen in der extremen Dürre, die den südlichen teil des afrikanischen Kontinents betraf und die in Malawi, welches 2015 erst erhebliche Ernteausfälle wegen der FLut verzeichnete, besonders schlecht kompensiert werden konnten.

Um den Grundbedarf an Nahrung über den Zeitraum von 2 Monaten zu decken, werden pro Fmailie 50 kg Mais, 4 kg Bohnen und 2 Liter Öl benötigt. Die Kosten hierfür betragen weniger als 30 Euro pro Familie.

Mithilfe deutscher Medizinstudenten und kanadischer Mitarbeiter von WFP haben wir erfogreich die Mittel zur Deckung der Grundversorgung im Februar und April 2016 verteilt.

Personalaustausch 2016

2016 besuchten uns folgende Mitarbeiter des Zomba Central Hospital in Deutschland für eine Weiterbildung:

- Gertrud Siynai (Krankenschwester, Endoskopie)
- Maryeuster Alinane Bisika (Krankenschwester, Operationstrakt)
- Selina Chikhungwa (Krankenschwester, chirurgische Station)
- Dr. Wilson Ching'ani (Chirurg)

Die malawischen Hospitanten wurden in Abstimmung mit unserem malawischen Partnerverein Jezoha projektbezogen ausgewählt. Die Hospitanten sind alle wichtige Mitarbeiter in unseren aktuellen Projekten. Sie konnten durch den Aufenthalt im Uniklinikum Jena bzw. Klinikum Weimar ihr Wissensspektrum aktiv erweitern Fähigkeiten erlernen, die sie in ihren malawischen Krankenhausalltag einbringen können. Am Wochenende und den freien Abenden brachten wir unseren malawischen Freunden zum Beispiel während Theaterbesuchen und Kochabenden unsere deutsche Kultur näher.

Weiterbildung der Clinical Officer am Zomba Central Hospital

Martin Gumeni ist Clinical Officer in der chirurgischen Abteilung/Orthopädie am Zomba Central Hospital und Mitglied unseres Partnervereins Jezoha. Die letzten zwei Jahre verbachte er aufgrund eines weiterführendes Studium in Blantyre.

Dieses Studium hat er nun mit dem "Bachelor of Science in Orthopedic Surgery" abgeschlossen und dankt all den Spendern aus Deutschland, die ihm dieses Studium ermöglicht haben: "Happy to let you know that I have successfully completed the course. (...) Am very thankful to everybody who has contributed to my education. Please continue doing this to others. Am dedicating this to freinds in Germany. In return to your gesture I will dedicate my work to the people of Zomba so that they also benefit the knowledge have gained."

Container 2015

Wie jeden Sommer ging auch in diesem Jahr ein Container auf die Reise von Jena nach Zomba. In zwei Packaktionen wurde die gesamte Ladung von den zahlreichen fleißigen Helfern erst sorgfältig verpackt, beschriftet und in einem weiteren Treffen verfrachtet.

Die Krankenhausverwaltung des Zomba Central Hospitals bedankt sich offiziell, wie der Klinikdirektor Lovemore Tom Chisale schreibt: 

"On behalf of the management and entire staff of Zomba Central Hospital I would like to thank you for your tireless efforts in organizing this consignment and making sure it is packed and ready for shipment to Malawi. I would like to assure you that I will personally make sure taht all the paperwork with customs is finalized ahead of time before the container arrives"

 

 

Ärztenachwuchs für das Zomba Central Hospital

Der Mangel an Ärzten insbesondere Fach ärzten ist eines der größten Probleme vom Zomba Central Hospital. In der chirurgischen und orthopädischen Abteilung ist es ertsmals gelungen einen malawischen Arzt in die Facharztausbildung des regional zuständigen East African College of Surgeons zu bringen. Es ist Francis Jere, der auch schon bei uns in Jena zu Gast war. Diese gute Nachricht hat auch eine Kehrseite: Er wird in Zomba eine Lücke hinterlassen. Deshalb hat sich unser Verein entschlossen für einen zweiten Arzt die Kosten der Weiterbildung zu übernehmen. Gemeinsam mit dem Chefarzt der Chirurgie, Prof. F. Zoetmulder, haben wir die Stelle ausgeschrieben und einen geeigneten BEwerber ausgwählt: WIlson Chingani. Er ist con unserem malawischen Partnerverein bestätigt worden. Einige Jahre hatte er als Clinical Officer in Zomba gearbeitet. Aus dieser Zeit kennen ihn viele Mitglieder dieses Vereins persönlich und schätzen ihn hoch. Er hat danach in Cuba Medizin studiert. ZUrück in Malawi möchte er Zomba zu seiner Basis machen und Chirurg werden.

Wilson Chingani
Wilson Chingani

Endoskopie und Stent-Projekt

Viele Patienten kommen in die von uns 1998 eingerichtete Endoskopie-Abteilung des Zomba Hospitals, weil sie nicht mehr essen und kaum noch trinken können. Hierfür sind eine HIV-bedingte Pilzerkrankung oder ein Tumor der Speiseröhre in Malawi die häufigsten Ursachen. Es lässt sich aber nur durch eine Magenspiegelung sicher klären, unter welcher Erkrankung der Patient leidet. Deshalb haben wir 1998 auch eine Endoskopieeinheit nach Zomba geschickt und seitdem 11 Clinical Officer und Schwestern mit der Bedienung und Wartung der Geräte vertraut gemacht. Da die Zahl der Patienten seitdem stetig steigt, möchten wir in Zukunft den Ausbau der Endoskopieeinheit unterstützen.

Tumore der Speiseröhre sind in Malawi endemisch. Operationen und Strahlentherapie, wie sie in der entwickelten Welt zur Therapie genutzt werden, sind allerdings in Malawi nicht vorhanden. Alles, was wir in den letzten zehn Jahren den Betroffenen überbringen konnten, war die todbringende Gewissheit ihrer Erkrankung. Eine „Stent-Behandlung“, also das Einsetzen eines Röhrchens in die Speiseröhre, ist auch in Deutschland eine etablierte Behandlungsmethode, wenn der Tumor nicht mehr operiert werden kann. Deshalb haben wir im letzten Jahr das Ösophagus-Stent-Projekt gestartet.

Wenn sie mehr über dieses Projekt wissen wollen

Ausbau der Endoskopieabteilung des Zomba Central Hospitals

2016 wurde die Endskopieabteilung des Zomba Central Hospitals mit unserer Unterstützung ausgebaut. Die alte Endoskopieabteilung wurde dem stetig wachsenden Patientenaufkommen nicht mehr gerecht. Ein größerer, leerstehender Gebäudetrakt wurde daher mithilfe lokaler Arbeiter 2015/2016 renoviert und entsprechend umgebaut. Im April 2016 konnten wir die neue Endoskopieabteilung einweihen und dort unseren Workshop durchführen.

Eröffnung der neuen Endoskopieabteilung
Eröffnung der neuen Endoskopieabteilung

April 2016: Workshop über in der Endoskopie des Zomba Central Hospitals

Im April 2016 besuchten deutsche Endoskopiker das Zomba Central Hospital und führten eine 2-wöchige Fortbildung für die malawischen Clinical Officer und Krankenschwestern der Endoskopie am Zomba Central Hospital durch. Die Clinical Officer konnten während Vorträgen ihr Wissen über die endoskopische Diagostik und Technik des Stentens erweitern. Hauptsächlich wurden die malawischen Mitarbeiter praktisch in der diagnostischen Endoskopie sowie im Stenten unterrichtet.

Vortrag über Endoskopie
Vortrag über Endoskopie
praktisches Training und Supervision
praktisches Training und Supervision

Druckluftbetriebene Bohrmaschinen in Unfallchirurgie und Orthopädie

Als Dr. Olaf Bach 1995 das erste Mal nach Zomba kam und als Facharzt für Chirurgie nach deutschen Muster auch die Unfallchirurgie als seine Aufgabe sah, wagte er kaum, davon zu träumen, dass er einmal in diesem Operationssaal Bohrmaschnen und -sägen haben würde, die mit Druckluft betrieben werden. Der Vorteil druckluftbetriebener Werkzeuge im OP besteht darin, dass sie sterilisierbar, stärker und haltbarer sind. In den entwickelten Ländern gibt es mittlerweile batteriegetriebene Geräte, die all das auch leisten können, aber fünfstellige Eurobeträge kosten. Aus einem seiner ersten Heimaturlaube brachte er damals eine Bohrmaschine aus dem Baumarkt mit. Die Krankenhausschneider nähten Stoffsäckchen, die sterilisiert wurden, und in dem die Maschine eingelegt wurde. Die Bohrfutter, die immer sterilisiert werden mussten, verrotteten und verschlissen schnel. Wer auch immer nach Zomba kam, musste neue mitbringen.

Dr. Olaf Bach konnte in der ersten Woche seines Einsatzes 2016 eine Druckluftanlage in Betrieb nehmen. Die Bohrmaschinen und Druckluftschläuche stammen aus einer Spende der Firma Depuy Synthes an den Verein. Sie lagen schon fast 2 Jahre bereit, aber ihr Einsatz schien unerreichbar, denn der erste Kostenvoranschlag für eine medizinische Druckluftanlage belief sich auf 16.000 Euro. Mit Einfallsreichtum und Bastler-Geist konnten Andreas Schulz (OP-Pfleger, Universitäts-Klinikum Jena), Edgar Rieger (Firma Depuy Synthes) und Mitarbeiter der Firma "JenPneumatik" aus Materialien vom Baumarkt eine Druckluftanlage zusammenstellen. Nach positivem Probelauf in Deutschland, ist sie nun im OP in Zomba in Betrieb und erleichtert die Operationen, macht sie sicherer und ermöglicht Eingriffe, die bisher nicht durchführbar waren.

Jetzt sieht es schon wie in einem “richtigen Op-Saal“ aus, kaum noch...
Jetzt sieht es schon wie in einem “richtigen Op-Saal“ aus, kaum noch afrikanisch!
Das Herzstück der Druckluftanlage; Die „Guten Geister“ hinter den...
Das Herzstück der Druckluftanlage; Die „Guten Geister“ hinter den Kulissen des OP in Zomba: Der Kompressor, die IT-Verteilung ( „schwebendes Netz“) samt Potentialausgleich.

Stromversorgung im Operationstrakt

Im letzten Jahr hat unserer Verein mit erheblichen finanziellen Anstrengungen und in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Mitarbeitern der Firmen "Vattenfall Europe", "VE-Netcom" und "50 Hertz" in einem Pilotprojekt den OP-Saal 3 renoviert. Die stellenweise offenen Decken wurden geschlossen, fehlende Fliesen ersetzt, genauso wie aus den Angeln gefallene Türen. Die Elektroinstallation war völlig marode. Spannungsspitzen bis 267 V zerstörten wertvolles medizinisches Gerät. Patienten, Schwestern und Ärzte waren bei ihrer Arbeit in Gefahr. Jetzt gibt es ein "IT-Netz" und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für mindestens 15 Stunden Operationszeit. An dieses sind OP-Lampen und lebenswichtige Narosetechnik angeschlossen, was gerade bei den durch die Regenzeit bedingten häufigen Stromausfällen einen reibungslosen Ablauf sicherstellt.

Natürlich wurde der OP auch mit Pinsel und Farbe vorgerichtet. Da das bei laufendem OP-Betrieb zumindest für Notfälle erfolgen musste, wurde das eine organisatorische Aufgabe, die viele Beteiligte an ihre Grenzen brachte. Aber es hat sich gelohnt, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Container

2014 bekamen wir die Möglichkeit weitere Hilfsgüter mit einem Container nach Malawi zu schicken. Während der Packaktion im Juli 2014 luden wir die in Zomba dringend benötigten Verbandsmaterialien, Rollstühle, Gehhilfe und andere Hilfsgüter in den Container. Im Vorfeld wurden die zahlreichen Sachspenden während einer Inventur unseres Lagers sortiert, in mehr als 100 Kisten verpackt, gelistet und transportfähig für den Container gemacht. In Zusammenarbeit mit unserem malawischen Partnern haben wir die für die Versorgung der malawischen Bevölkerung in Zomba dringend benötigten Dinge ausgewählt und in unserer diesjährigen Packaktion mit viel Vorfreude und Spaß in den Container verladen.

Wenn sie mehr über unsere Container wissen wollen

Packaktion in Jena, 2014
Packaktion in Jena, 2014
Ausräumen der Kisten aus dem Lager
Ausräumen der Kisten aus dem Lager
Warten auf weitere Kisten zum Verladen
Warten auf weitere Kisten zum Verladen

Personalaustausch 2013

Im Zuge unseres letzten Personalaustausch besuchten uns vier Malawier in Jena. In Zusammenarbeit mit unserem malawischen Partnerverein JEZOHA entschieden wir uns für:

Mr. Dr. Jere, Absolvent der medizinischen Hochschule Malawis, Chirurgie
Mr. Goche, clinical officer, Chirurgie
Mr. Chiwewe, clinical officer, Gastroenterologie
Mr. Moto, technischer Direktor des Zomba Central Hospitals

Während ihres Aufenthaltes erhielten unsere malawischen Gäste einen Einblick in den deutschen Krankenhausalltag und konnten unter anderem in Dresden, Köln und bei vielfältigen Veranstaltungen, sowie Abenden mit Vereinsmitgliedern in Jena die deutsche Kultur erleben. Die neugesammelten kulturellen, medizinischen und technischen Erfahrungen können sie nun mit zurück nach Malawi nehmen und in ihrem malawischen Krankenhausalltag einbringen.

Bericht über den Personalaustausch im Uniklinikmagazin

Wenn Sie mehr zu unserem Personalaustausch wissen wollen

Herr Goche - Der Herrscher über Sachsen
Herr Goche - Der Herrscher über Sachsen
Unsere malawischen Gäste zu Besuch bei Familie Mothes
Unsere malawischen Gäste zu Besuch bei Familie Mothes
Auf den Dächern Dresdens
Auf den Dächern Dresdens
Kölner Dom
Kölner Dom
Besuch in der evangelischen Gemeinde Bad Honnef mit Pfarrer...
Besuch in der evangelischen Gemeinde Bad Honnef mit Pfarrer Löttgen-Tangermann

Aktionswochen 2013
zur Vorstellung des Vereins in Jena und Umgebung in Schulen, Gemeinden und anderswo…Unsere Projekte lassen sich nur realisieren, wenn wir in und um Jena bzw. Thüringen und Deutschland genügend Unterstützung haben. Diese muss eingeworben werden. Das bleibt eine wichtige Aufgabe für uns alle. Wir setzen öffentliche Veranstaltungen ebenso fort wie Vorträge in Schulen und Gemeinden. Der letzte Votrag wurde im Rahmen der Afrika Woche der freien Ganztagsschule Milda im März 2013 gehalten. Für Ende Dezember 2013 haben wir eine „Aktionswoche“ angedacht, für die wir auch die Anwesenheit der malawischen Hospitanten nutzen wollen und deren Planung momentan Gestaltung annimmt.

Tikondane-Projekt aktuell
Unser Tikondane-Projekt möchten wir im kommenden Jahr abschließen. Mit dann insgesamt etwa 15.000 Euro haben wir den Bau und Betrieb einer ländlichen Schule im Distrikt Balaka unterstützt, in der junge Leute zu Tischlern und Schneider ausgebildet werden. Parallel dazu wurde mit dem Geld ein Programm zum Kauf und Anbau landwirtschaftlicher Produkte finanziert. Ebenso unterstützen wir die Gemeinde weiterhin beim Aufbringen der Schulgelder für Kinder, die eine gebührenpflichtige Sekundarschule (ca. 20€ / Schuljahr) besuchen. Wenn Sie die Gemeinde darin unterstützen möchten, so schicken Sie uns eine Spende unter dem Verwendungszweck TIKONDANE.

Wenn Sie mehr über das Tikondane-Projekt wissen möchten

Tikondane Waisenprojekt
Tikondane Waisenprojekt